Philosphische Praxis

In den 1980er Jahren entdeckte Gerd Achenbach neu das Grundanliegen der Philosophie: Mit den Menschen über sich und die Welt ins Gespräch zu kommen.

Die antiken Philosophen waren auf den Marktplätzen, mitten im Alltagsgetriebe, um über Leben, Sein und Sinn mit anderen zu sprechen und mit ihnen die „Liebe zur Weisheit“ - die „Philosophie“ zu entdecken.

Als diplomierter Philosoph bleibe ich nicht in einem Elfenbeinturm, sondern möchte auch mit Ihnen ins Gespräch kommen: Was sind Ihre Lebensfragen? Wie finden Sie Orientierung? Suchen Sie nach einem Sinn in Ihrem Leben?

Das sind ein paar Fragen von unzähligen, die sich viele DenkerInnen im Laufe der Jahrtausende gestellt haben – und wer von uns denkt nicht?

Ich lade Sie ein, Philosophie nicht als Fachdisziplin sondern als Lebenselexier zu erleben und zu erfahren. Dies kann in einem Zweiergespräch passieren, es kann ein Gruppengespräch geben, vielleicht ergeben sich in nächster Zeit sogar sogenannte „Philosophische Cafés“, in denen Themen, die Sie interessieren, von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.

Philosophische Praxis ist keine Therapie, es ist auch keine Supervision oder Coaching.Philosophische Praxis lebt davon, dass Sie ein Thema einbringen, das Sie bewegt, das Sie vielleicht persönlich betroffen macht – SIE BRINGEN ES ZUM AUSDRUCK. Dieser Ausdruck macht auf mich einen Eindruck, der uns in Dialog treten lässt. Das Ergebnis des Ganzen bleibt vorerst offen.

Auch hier weiß ich mich den Werten und Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (www.igpp.org) verpflichtet. Zudem bin ich Gründungsmitglied des Berufsverbandes für Philosophische Praxis (www.bv-pp.eu ).