Achtsamkeit u Soziales

Untertitel:         
Soziale Arbeit und der Kontakt mit meinem Innersten
Inhalt:         
In der sozialen Arbeit ist eine kraftvolle solidarische Grundhaltung unabdingbar. Eine Quelle für Solidarität ist gelebte Spiritualität. Spiritualität steht dabei nicht gegen Professionalität, sondern fördert und ergänzt professionelle Arbeit im Sozialbereich. Wenn ich in Kontakt mit mir selbst und mit der realen Situation meines Klientels bin, kann ich zielführender und sicherer handeln. „Achtsamkeit“ als spirituelles Schlüsselwort hat auch für die soziale Arbeit Bedeutung und Gewicht. Dieses zweitägige Seminar dient der Auseinandersetzung mit der eigenen spirituellen Dimension und der beruflichen Praxis.
Zitat:          
„Soziale Arbeit sollte in einer Spiritualität gegründet sein, die zu einer kraftvollen solidarischen Grundhaltung führt. Dies kann erreicht werden durch Übungen, die den Kontakt zur sozialen Realität, zum eigenen Leib und den eigenen ‚Grund’ fördern. Dies führt zu einer Integration leiblich gegründeter Spiritualität.“
Johannes Fischer, Spiritualität und Solidarität. In: Spiritualität in der sozialen Arbeit. 170.
Methoden / Organisatorisches::

  •  Biografische Arbeit
  •  (Körper-) Wahrnehmungsübungen
  •  Atemübungen
  •  Austausch
  •  Reflexion des eigenen Handelns


Dauer: 2 Tage (kann auch verlängert werden)
Mitzubringen: lockere Kleidung, Offenheit
Zielgruppe:
Menschen in sozialen Berufen oder im sozial engagierten Ehrenamt